BURG ALTENBERGA | ALTE BURG
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Allgemeine Informationen
Lage Die Burg Altenberga liegt auf einem Berg, südwestlich des gleichnamigen Ortes, oberhalb der Kirche.
Nutzung Forstwirtschaftliche Nutzung.
Bau/Zustand Von der Burg Altenberga haben sich Grundmauerreste, eine Zisterne sowie ein doppelter Halsgraben erhalten.
Typologie Höhenburg
Sehenswert
  • k.A.
Bewertung k.A.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°49'42.0" N, 11°32'24.9" E
Höhe: 312 m ü. NN
Topografische Karte/n
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Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Burgstelle mit Steilhängen und offenem Zisternenschacht.
Anfahrt mit dem PKW
Autobahn A4 an der Abfahrt Jena-Göschwitz (53) verlassen, dann über die Bundesstraße 88 in Richtung Kahla, nach Rothenstein Abzweig rechts, Ausschilderung nach Altendorf und hier links abbiegend nach Altenberga folgen.
Kostenlose Parkmöglichkeiten an der Kirche oder an der Gaststätte.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
Zu Fuß Waldweg bergauf folgen. An einer scharfen Linkskurve rechts in den Wald einbiegen, nach kurzer Strecke ist die Burgstelle mit dem doppelten Wallgraben sichtbar.
Öffnungszeiten
Besichtigung jederzeit möglich.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Für Rollstuhlfahrer nicht erreichbar.
Bilder
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Grundriss
keine Grundriss verfügbar
Historie
1266 - 1396 Die Burggrafen von Altenberga werden als Vasallen der Grafen von Orlamünde erwähnt. Das Geschlecht übte zeitweise in Thüringen beträchtlichen Einfluß aus. Burggraf Dietrich fungierte beispielsweise Anfang des 14. Jh. als Landfriedensrichter.
1343 Zerstörung der Burg wegen Landfriedensbruch, weil die Burggrafen wahrscheinlich zu Raubrittern entarteten.
1345 Die Altenbergaer werden Lehensträger der Wettiner.
1393 Die Anlage geht schließlich an die Landgrafen von Thüringen über, deren Lehensträger die Burggrafen bereits seit 1345 waren.
1418 Kauf der Burg durch die Burggrafen von Kirchberg.
1445 Die Grafen von Gleichen erwerben die Burg.
1450 Zerstörung der Burg im Sächsischen Bruderkrieg.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Bienert, Thomas - Mittelalterliche Burgen in Thüringen | Gudensberg, 2000 | S. 194
  • Dehio, Georg - Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Thüringen | München, Berlin, 2003 | S. 5
  • Köhler, Michael - Thüringer Burgen | Jena, 2003 | S. 54
  • Resch, Regina & Alexander - Thüringer Burgen | Meiningen, 2007 | S. 33
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • k.A.
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