BURG NEU-DERNBACH
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Allgemeine Informationen
Von der Anlage blieben eine Mauerreste nördlich des südwestlichen Eckturms erhalten und ein weiterer Eckturm der südöstlich im Dorf steht. Der Burghügel thront noch heute in der Mitte des Dorfes. Der eine Eckturm liegt in der Burgstrasse direkt an der Straße. Der zweite Turm liegt in der Eichwaldstrasse hinter einem Haus.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°46'49.7"N 8°30'21.1"E
Höhe: 480 m ü. NN
Topografische Karte/n
Burg Dernbach auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
-
Anfahrt mit dem PKW
Abfahrt A45 (Nr. 26) Herborn-West. Durch Herborn über die B255 Richtung Marburg bis Bischoffen. In Bischoffen Richtung Bad Endbach über die L3049. In Bad Endbach Richtung Wommelhausen weiter über die L3049. Hinter Wommelhausen nach Dernbach über die K21.
Parkmöglichkeiten im Dorf
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A
Öffnungszeiten
ohne Beschränkung
Eintrittspreise
-
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
keine
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
Bilder
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Grundriss
Grundriss
Quelle: F.-W. Krahe - Burgen des deutschen Mittelalters
Historie
1233 werden die Herren v. Dernbach erstmalig erwähnt, im Zusammenhang mit dem Mord an Konrad v. Marburg.

Bis 1333 (Dernbacher Fehde) dauerte ein 100j Krieg gegen die aufstrebenden Gf. v. Nassau. Damals bewohnten die Herren v. Dernbach die Burg Alt-Dernbach.

1325 (27) nachdem die Burg Alt-Dernbach zerstört wurd, errichteten sie mit den v. Bicken die Burg Neu-Dernbach.

1350 trugen Sie die Burg den Ldgf. Heinrich II. v. Hessen zu Lehen auf. Die 200j auch in deren Besitz blieb.

Bis 1540 aus einer Zweiglinie der Peter Gaul v. Dernbach seinen Anteil an Ldgf. Philipp d. Gr. verkaufte.

Im 16.Jh. errichteter Schloßbau, wurde im 17./18.Jh. schon wieder abgebrochen.

1748 kam der Besitz nachdem Aussterben der Familie als Lehen an den hessischen Landgrafen.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Rudolf, Knappe - Mittelalterliche Burgen in Hessen | Gudensberg 2000
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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