WEHRKIRCHE NIEDERKLEIN | KIRCHE ST. BLASIUS U. ST. ELISABETH
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Allgemeine Informationen
Die Wehrkirche liegt auf einem steilen Hang. Auf dem Kirchhof stand eine jetzt vollständig verschwundene Kemenate, genannt Schattenberg, wessen Burgsitz es war ist nicht bekannt.
Die Kirchhofmauer hat eine annähert ovale Form.
Der gotische Wehrturm besitzt eine Pechnase.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°47'37.6"N 8°59'43.6"E
Höhe: 210 m ü. NN
Topografische Karte/n
Wehrkirche Niederklein auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Nordenwesten kommend: Von der B3 Richtung Kirchhain auf der B62 bis nach Niederklein fahren. Abfahrt Kassel/Alsfeld/Kirtorf/Niederklein/Kirchhain-Ost.

Osten: A5 Abfahrt Nr. 2 Alsfeld-Ost in Richtung Marburg, B62, bis nach Niederklein fahren.

Süden: A5 Ausfahrt Nr. 6 Homberg/Ohm Richtung Homberg(Ohm)/Stadtallendorf/Kirchhain/Mücke auf L3072 nach Niederklein fahren. In Homberg/Ohm Richtung Amöneburg, L3073, bis nach Rüdigheim fahren. In Rüdigheim Richtung Niederklein. Auf halber Strecke liegt die Burg auf dem Feld.

Parkplatz GPS (WGS84): 50°47'36.1"N 8°59'43.5"E (50.793351, 8.995425).
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A
Öffnungszeiten
Außenbesichtigung jederzeit möglich
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
keine
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
weitesgehend möglich
Bilder
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Grundriss
Grundrissplan der Wasserburg Hunsgeweide bei Amöneburg-Rüdigheim
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente, inkl. aktuelle Medienberichte.
Historie
Um 800 in fuldischen Besitz und kam später an den Erzbischof von Mainz.

Im 10. Jahrhundert wurde die Kirche in Niederklein erstmalig erwähnt.

Im 13. Jahrhundert wird ein Pastor und wehrhafte Elemente am Turm erwähnt.

Im 20. Jh. wurde die Kemenate abgerissen.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Knappe, Rudolf - Mittelalterliche Burgen in Hessen | Gudensberg, 2000
  • Seib, Gerhard - Wehrhafte Kirchen in Nordhessen | Marburg a.d.L., 1999
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • -
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  • [13.11.2021] - Neuerstellung.
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