BURG LICHTENBERG | LICHTENBURG
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Allgemeine Informationen
Die Lichtenburg ist die Ruine eine Höhenburg nördlich von Ostheim vor der Rhön in Unterfranken.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°28'37.9"N 10°13'47.2"E
Höhe: 482 m ü. NN
Topografische Karte/n
Lichtenburg auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
Gaststätte zur Lichtenburg
Lichtenburg 1
97645 Ostheim v.d. Rhön

Tel.: 09777 / 2355
Email: bleiber[ät]web.de
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
-
Anfahrt mit dem PKW
Der Weg zur Burg ist ab Ostheim ausgeschildert.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
Nächster Bahnhof ist Mellrichstadt, von dort ist Ostheim mit dem Bus 8181 zu erreichen.
Wanderung zur Burg
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Öffnungszeiten
Privatbesitz, nur Außenbesichtigung möglich.
Bitte respektieren Sie die Privatsphäre der Bewohner!
Eintrittspreise
Vor- und Oberburg: Eintritt frei
Bergfried: Erw. 0,50 Euro, Kinder 0,25 Euro
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Keine Einschränkungen.
Gastronomie auf der Burg
Auf der Burg befindet sich eine Gaststätte:
Gaststätte zur Lichtenburg
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Übernachtung auf der Burg nicht möglich.
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Bilder
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Grundriss
Grundriss
Quelle: F.-W. Krahe - Burgen des Deutschen Mittelalters. | Augsburg, 1996.
Historie
12. Jhdt. Vermutliche Errichtung der Lichtenburg. Eine Linie der Henneberger Grafen nennt sich sogar nach der Lichtenburg.
13. Jhdt. Die Lichtenburg fällt an die Linie Henneberg-Bodenlauben.
1230 Der Sohn des Minnesängers Otto von Bodenlauben verkauft die Burg an das Stift Fulda. Von diesem gelangt sie zunächst in den Besitz der Landgrafschaft Thüringen, an das Erzstift Mainz, das Hochstift Würzburg und die Grafschaft Henneberg-Römhild.
1330 Errichtung des Bergfrieds
Frühes 15. Jh. Verlegung des Burgtors von der Ostseite an das Südosteck
1525 Zerstörung der Burg im Bauernkrieg durch Brandlegung. Sie wurde jedoch vollständig wieder aufgebaut.
1555 Die Lichtenburg gelangt an Sachsen.
1741 Die Burg im Besitz von Sachsen-Weimar-Eisenach.
1811 Verkauf der Burg an Ostheimer Bürger, nachdem der Amtmann in die Stadt gezogen war. Diese beginnen daraufhin mit dem Abbruch der Burg. Ein Rückkauf der Anlage durch den Großherzog von Weimar rettet noch die ruinierten Gebäude.
1920-1945 Aufgrund der Zugehörigkeit zu Sachsen-Weimar-Eisenach bildet das Ostheimer Gebiet eine Exklave Thüringens mitten in Bayern.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • A. Rahrbach, J. Schöffl, O. Schramm - Schlösser und Burgen in Unterfranken. | Nürnberg, 2002.
  • Ursula Pfistermeister - Wehrhaftes Franken (Band 3: um Bamberg, Bayreuth und Coburg). | Nürnberg, 2002.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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