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BURG IM HAYN
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Informationen für Besucher |
Bilder |
Grundriss |
Historie |
Literatur |
Links
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Allgemeine Informationen
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Am Nordrand von Obertshausen liegen die Reste einer frühen Burg. Diese Anlage entspricht dem Typ der frühen Turmburgen, zu denen auch die Burg Hain in Dreieichenhain und Eschborn gehören. Sie bestand aus einem mehrstöckigen Wohnturm, einer 106 Meter langen Ringmauer und einem Graben. Bei Ausgrabungen wurden 1975 die Reste eines runden Turms mit ca. 10 m Durchmesser freigelegt. Der ehemalige ringförmige Wassergraben und Teile der Ringmauer sind noch gut zu erkennen.
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Informationen für Besucher
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Geografische Lage (GPS)
WGS84:
50°04'05.2"N 8°51'13.6"E
Höhe: 122 m ü. NN |
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Topografische Karte/n
Hausenburg auf der Karte von OpenTopoMap |
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Kontaktdaten
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Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
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Anfahrt mit dem PKW
Auf der Autobahn A3 bis zur Ausfahrt Hanau / Mühlheim / Offenbach-Ost, weiter auf der B45 Richtung Dortmund / Fulda / Hanau bis zur Ausfahrt in Richtung Würzburg / Offenbach-Ost.
Am Kreisel die 3. Ausfahrt (B448) Richtung Frankfurt / Würzburg, von der B448 Richtung Obertshausen-Süd, hier auf der Schönbornstraße / Bahnhofstraße / Rembrücker Weg.
Vom Rembrücker Weg links abbiegen in die Gartenstraße und weiter in die Burgstraße. Die Burg liegt an der Ecke Burgstraße / Im Hain.
Kostenfreie Parkplätze in unmittelbarer Nähe. |
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Anfahrt mit Bus oder Bahn
Obertshausen ist mit der Linie S1 der S-Bahn Rhein-Main von Wiesbaden, Frankfurt und Offenbach zu erreichen. |
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Wanderung zur Burg
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Öffnungszeiten
Die Burganlage ist jederzeit frei zugänglich. |
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Eintrittspreise
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Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Keine Einschränkungen.
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Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Keine Übernachtungsmöglichkeit.
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Zusatzinformation für Familien mit Kindern
Keine Einschränkungen. |
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A. |
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Bilder
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Grundriss
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Friedrich-Wilhelm Krahe - Burgen des deutschen Mittelalters. | Würzburg, 1996. Modifiziert von Walter Schmunk.
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Historie
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11.Jh.
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In der ersten Hälfte des Jahrhunderts entstehen im nordöstlichen Teil des Königsforstes Dreieich mehrere Turmburgen mit Siedlungen.
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1050
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Vermutlich gehört die Burg bei Obertshausen zum Besitz des Grafen Gerhard im Maingau.
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1069
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Das Dorf Hausen, nach dem sich ein Adelsgeschlecht nennt, wird als "villa Hyson" urkundlich erwähnt.
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1143
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Gottfried von Hausen wird erstmals urkundlich erwähnt. Er hat seinen Wohnsitz in der Burg Obertshausen.
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1189
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Die Herren von Eppstein übernehmen als Erben den Besitz in Obertshausen.
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Um 1280
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Die Burg wird vermutlich aufgegeben und zur Steingewinnung abgebrochen.
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1964
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Erste Untersuchung der Burg mittels Stichgräben.
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1975
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Bei Ausgrabungen werden die Fundamente eines runden Wohnturms und der Ringmauer freigelegt und bis etwa 1,5 m wieder aufgemauert.
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Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
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Literatur
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- Knappe, Rudolf - Mittelalterliche Burgen in Hessen | Gudensberg 1995
- Sparkassen Kulturstiftung Hessen-Thüringen (Hrsg.) - Kulturelle Entdeckungen Südhessen. | Darmstadt 2007.
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Webseiten mit weiterführenden Informationen
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04.11.2018 [JB] |
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