CETATEA MIKÓ | SZEKLERBURG
 Weltweit | Europa | Rumänien | Judetul Harghita | Miercurea Ciuc (dt. Szeklerburg)


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Allgemeine Informationen
1623 erbaute Anlage, die nach ihrer Zerstörung Ende des 17 Jahrhunderts, 1714 komplett neu errichtet wurde. Heute beherbergt sie ein Museum.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 46°21'21.6" N, 25°48'08.0" E
Höhe: 677 m ü. NN
Topografische Karte/n
Cetatea Miko auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
Csíki Székely Múzeum

Miercurea Ciuc, Piața Cetății nr. 2

Tel.: (004) 0266 372 024
Tel./fax: (004) 0266 311 727
Mobil: (004) 0753 073 531
E-mail: info@csikimuzeum.ro
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Von Brasov auf der -11- / E574 Richtung Targu Secuiesc bis Chichis. Dort auf der -12- über Sfantu Gheorghe bis Miercurea-Ciuc.
Kostenpflichtiger Parkplatz vor der Burg.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
Direktverbindungen u.a. von Brasov und Targu Mures, vom Bahnhof knapp 1 km Fussweg zur Burg.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Dienstag - Sonntag: von 9:00 - 17:00 Uhr
Letzter Einlass 30 min vor Schließung. Montags geschlossen
Eintrittspreise
Erwachsene: 15 Lei
Student, Rentner (mit Ausweis): 10 Lei
Gruppeticket (15 Personen+): 10 Lei
Gruppenticket für Student und Rentner (15 Personen): 5 Lei
Familienticket: 35 Lei/Familie
Hofbesichtigung: 3 Lei
Kinder unter 7 Jahre: freier Eintritt
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Foto/Video: 50 Lei
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Für Rollstuhlfahrer teilweise möglich.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Cetatea Miko
Quelle: Hinweistafel an der Burg.
In der Festung ausgehängter Querschnitt des Brunnens
Quelle: Hinweistafel an der Burg.
In der Festung ausgehängter Grundriss
Quelle: Hinweistafel an der Burg.
Modell der Festung
Quelle: Hinweistafel an der Burg.
Historie
1959-60 wurden bei Ausgrabungen Reste einer dakischen Befestigung gefunden, auf die im 12. und 13. Jahrhundert die Mauern der mittelalterlichen Burg aufgesetzt wurden. Zudem wurden mittelalterliche und dakische Gefäßscherben, Eisenwerkzeuge und Waffenfragmente entdeckt. Funde eines Sporns sowie eines Schwerthülsenfragments belegen, dass das Areal bis ins 20. Jahrhundert genutzt wurde.

Die rechteckige Form der Festung wurde an die Beschaffenheit des Hügels angepasst. Die Bautechnik und der rechteckige Turm deuten darauf hin, dass die Burg Teil des Grenzschutzsystems war, das das ungarische Königreich entlang der Ostgrenze Siebenbürgens errichtete. Am nördlichen und östlichen Rand des Plateaus befindet sich in 2 m Höhe eine mit Kalk ausgekleidete Steinmauer. In der Vertiefung an der nordöstlichen Ecke stand der rechteckige Turm, an der Süd- und Westseite fehlt die Burgmauer. Im Boden auf der Westseite befindet sich eine längliche Vertiefung im Fels.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente und Hinweistafel an der Burg Racu.
Literatur
  • Karczag Ákos, Szabó Tibor - Erdély, Partium és a Bánság erődített helyei | Budapest, 2012.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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  • [07.04.2015] - Neuerstellung.
  • [05.02.2020] - Update mit neuen Bildern.
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