LAUKSBURG
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Allgemeine Informationen
Die Burg ist ein schlichter viereckiger Schieferwohnturm, die durch einen doppelten, scharf in das Schiefergebirg eingeschnittenen Halsgraben gegen die Bergseite geschützt ist
An den runden Ecken sind niedrige Mauerklötze vorgelegt, welche vielleicht die Auflager der Zugbrücke bildeten.
Es sind noch drei Stockwerke mit hölzerner Zwischendecke zu erkennen, welche im Innern 3,90 auf 4,10 Meter messen. Im unteren liegt neben der südöstlichen Ecke die rundbogige Eingangstür.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°05'55.5"N 7°54'42.5"E
Höhe: 190 m ü. NN
Topografische Karte/n
Lauksburg auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Die Burg liegt im Wispertal an der L3033.

Parkplatz gegenüber der Burg
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A
Öffnungszeiten
Privateigentum. Betreten verboten!
Eintrittspreise
-
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
Laukenmühle im Wispertal

Im Wispertal 5
65391 Lorch-Espenschied
Tel.: 0 67 75 - 35 5
Fax: 0 67 75 - 12 91
E-Mail: kontakt(at)laukenmuehle.de
Offizielle Homepage: Laukenmühle im Wispertal

Montag und Dienstag Ruhetag (außer an Feiertagen)
Mittwoch – Sonntag & Feiertage: geöffnet ab 10:30 Uhr
Warme Küche von 11:00 – 19:30 Uhr
An Wochenenden und Feiertagen ist es ratsam einen Tisch zu reservieren!
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
keine
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
Bilder
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Grundriss
Grundriss der Burg Rheinberg
Quelle: Roser, Wolfgang L. - Die Burgen der Rheingrafen und ihrer Lehnsleute zur Zeit der Salier im Rheingau und im Wispertal. In: Nassauische Annalen 103 | Wiesbaden, 1992
Historie
Sie war Mainzer Lehen und durch Erzbischof Konrad III. zuerst einem Wildgrafen von Daun, dann 1424 dem Vicedom Kuno von Scharffenstein und dem Adam von Allendorf auf Lebenszeit eingeräumt. Später gelangte die Burg an die von Breitbach und von Greiffenklau, die sie 1508 dem Wilhelm von Hemdling überliessen.

Als sie 1527 an Mainz zurückfiel, war sie schon verfallen.

Zur Baugeschichte der Lauksburg ist wenig bekannt. Die einzige Quelle, die etwas über das Bauwerk selbst aussagt (1575), beschreibt sie bereits als verfallend. Auch die Ruine selbst liefert wenig brauchbare Datierungsanssätze, zumal ihre Türöffnungen nachträglich verändert wurden. Die Spekulationen über das Alter der Burg reichen von spätem 11. Jh. (Roser) bis zum späten 14. Jh. (Kunze).
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Knappe, Rudolf - Mittelalterliche Burgen in Hessen | Gudensberg 2000
  • Luthmer, Ferdinand - Die Bau- und Kunstdenkmäler des Rheingaues. Band 1 : Rheingau | Frankfurt a.M., 1902
  • Ottendorff-Simrock, Walther (Hrsg.) - Burgen am Rhein | ?, 1989
  • Hessendienst der Staatskanzlei (Hrsg.) - Schlösser Burgen Alte Mauern | ?, 1990
  • Roser, Wolfgang L. - Die Burgen der Rheingrafen und ihrer Lehnsleute zur Zeit der Salier im Rheingau und im Wispertal. In: Nassauische Annalen 103 | Wiesbaden, 1992
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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